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Der Kastlhof und die Wirtsleute stellen sich vor

Gabriele und Herbert Brock und die Söhne Andreas und Thomas mit den Haustieren Drahthaar Benno und Kater Bomber sagen ein herzliches "Grüß Gott!"
Die Geschichte des Kastlhof
Woher kommt der Name "Pillhausen"?
In früherer Zeit stand im Altmühltal auf jedem Felsvorsprung eine kleine Festung, ebenso auf der Kastlwand. Ein Anwesen im Tal am Fluß gehörte dazu, mit Landwirtschaft, Schafhaltung, Sägewerk und Erzofen. Dieser Erzofen ist der direkte Namensgeber, denn dort wurde das Eisen aus der Erde gepellt - daher "Pillhausen".
Von Hand zu Hand
Irgendwann ging das Anwesen in den Besitz der Burgherren von Schloß Prunn über. Nur die Landwirtschaft und die Schafhaltung hatten zu der Zeit noch Bestand, somit wurde es sozusagen zum Sitz des Schäfers von Schloß Prunn.
Im Laufe der Zeit entwickelte es sich unter einem Hausherren namens "Kastl" zu einem stattlichen landwirtschaftlichen Hof.
Während der Pestzeit (die Emmertaler Kirche erinnert daran) aber verließ dieser den Hof und zog zu Verwandten nach Hienheim ohne je wieder zurück zu kehren.
Gewisse Bauersleute mit Namen Schlagbauer führten
die Landwirtschaft weiter, sie blieben jedoch kinderlos
und vererbten den Hof einer Nichte, welche in der Weihermühle
in Essing (heute der "Essinger Hof") ihren Dienst tat. Sie heiratete einen aus Hattenhausen stammenden "Brock".
Heute ist das Anwesen bereits
in den Händen der 4. Generation "Brock".
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